
Es gibt verschiedene Möglichkeiten diese Aufgaben zu meistern. Ein Weg ist die Erstellung der klassischen Anforderungsspezifikation in schriftlicher Form. Diese müssen Sie prüfen und vor dem Projektstart freigeben. Der Vorteil dieses Verfahrens liegt in der Detailtiefe, sein Nachteil im beträchtlichen Zeitaufwand.
Muss die Individualsoftware unter Zeitdruck erstellt werden, bietet sich als Alternative auch das Prototyping-Verfahren an. Dabei wird ein visuelles Modell der geplanten Applikation erstellt und wo notwendig durch schriftliche Kommentare ergänzt. Dieses enthält detailgetreu alle Bildschirmmasken und Dialoge mit sämtlichen Steuerelementen - aber es funktioniert noch nichts, außer dass man in dem Modell genauso navigieren kann wie später in der fertigen Anwendung. Anhand des Modells kann man sehr zügig und anschaulich die beste Ausgestaltung der Anwendung und die Benutzerführung diskutieren.
Verfügen Sie selbst über IT-Personal, so laden wir Sie ein, auch auf die Konzeption Ihrer Individualsoftware unter der Oberfläche Einfluss zu nehmen, etwa bei der Auswahl der eingesetzten Technologien, der Festlegung der Architektur oder der Ausarbeitung des Datenbankmodells. Wir lassen uns gerne bei der Arbeit über die Schulter gucken.